© 2019 Neda Savkovic - Heilpraktikerin

Schwermetallbelastung

Chronische Entzündungen und

Autoimmunerkrankungen durch

festgesetzte Metalle

Arsen, Blei, Aluminium oder Quecksilber – in der heutigen Industrie werden Schwermetalle bzw. schwermetallhaltige Verbindungen in der Verarbeitung, in Farbstoffen oder als Werkstoff verwendet. Hinzu kommen Umweltbelastungen (Abgase und Abrieb von Fahrzeugen), Lebensmittel (Abrieb aus maschineller Verarbeitung oder Schwermetalle in Seefischen), Kleidung, Kosmetika, Schmuck, und viele andere Produkte mit denen wir tagtäglich in Kontakt kommen oder deren Gase wir einatmen. Bei entsprechender Stoffwechsellage können sich Schwermetalle im Körper ansammeln und zu Symptomen oder Erkrankungen führen. In erster Linie sind Schwermetalle Neurotoxine, sammeln sich also bevorzugt in den Nervenzellen (Gehirn) an und können hier psychische Veränderungen (z.B. Müdigkeit, Depressionen, Angstzustände, Gedächtnisstörungen, Antriebslosigkeit) hervorrufen oder auch in den Körperbahnen Symptome wie Missempfindungen (z.B. Kribbeln, Brennen) oder Schmerzen verursachen. Auch chronische Entzündungen und Störungen in den einzelnen Organen können durch eine Schwermetallbelastung bedingt sein. Besonders betroffen ist die Leber als größtes Entgiftungs- und Stoffwechselorgan, aber auch die Nieren in ihrer ausleitenden Funktion, sowie der Darm als größte Eintrittspforte des Körpers oder die Lunge (Atmung).

Schwermetall oder Spurenelement?

Wie bei vielen Dingen macht auch hier die Dosis das Gift. Metalle sind für unseren Körper wichtig und unerlässlich. Eisen ist beispielsweise wichtiger Bestandteil des Hämoglobins, welches für den Sauerstofftransport im Blut notwendig ist. Auch Cobalt ist im Körper vorhanden, als Bestandteil von Vitamin B12 (Cobalamin). Aber wie der Name bereits sagt: Es sind Spurenelemente, sollten also auch nur in Spuren im Körper vorhanden sein. Bei einer übermäßigen Aufnahme können auch essentiell wichtige Spurenelemente wie Eisen, Kupfer, Selen oder Mangan zu potentiellen Giftstoffen werden. Metalle, welche im Körper bis dato keine bekannte Funktion ausüben: Arsen, Aluminium, Barium, Bismut, Blei, Bor, Brom, Germanium, Lithium, Nickel, Quecksilber, Rubidium, Strontium, Tellur, Titan, Wolfram Dies hingegen sind nachgewiesen bioaktiv wirksame Spurenelemente: Chrom, Eisen, Fluor, Iod, Cobalt, Kupfer, Mangan, Molybdän, Selen, Silicium, Vanadium, Zink, Zinn Da die Forschungen hinsichtlich der Spurenelemente noch nicht abgeschlossen sind, kann sich diese Aufteilung noch ändern.

Möglicher Einsatz bei folgenden

Symptomen bzw. Erkrankungen:

Chronische Entzündungen Autoimmunerkrankungen / Allergien Fibromyalgie-Syndrom / unklare Schmerzen Kopfschmerzen, Migräne neurologische Beschwerden Missempfindungen und Kribbeln (z.B. in den Beinen, „Burning Feet“) Nervenschmerzen (Neuralgien) psychosomatische Beschwerden Unruhe / chronische Müdigkeit Stoffwechselstörungen erhöhte oder erniedrigte Laborwerte (z.B. Cholesterin, Blutfettwerte) Bei Multisystemerkrankungen, also wenn verschiedene Erkrankungen gleichzeitig auftreten oder sich mit den Jahren entwickeln, kann die Schwermetallausleitung (bei einer eventuellen Belastung) mit der Mitochondrien-Therapie kombiniert werden.

Das Ausleitungsverfahren

Je nach Diagnostik und Lokalisation (Gehirn, Organe oder Bindegewebe) kommen bei einer sanften Ausleitung nur natürliche Substanzen zum Einsatz, die in der Regel keine Nebenwirkungen verursachen. Basis der Ausleitung bildet die Einnahme der Chlorella Alge der Gattung Chlorella pyreinodosa bzw. der Unterart Chlorella sorokiniana. Sie wird in Tablettenform (Presslinge der reinen Alge) zur Bindung und Ausleitung der Schwermetalle eingesetzt. Es handelt sich um eine jodfreie Süßwasseralge, so dass sie auch bei einer Schilddrüsenproblematik verwendet werden kann. Die Algen werden in speziellen Zuchtfarmen herangezogen, getrocknet und zu Presslingen oder Pulver verarbeitet. Zusätzlich werden je nach Symptomatik und betroffenem Organ verschiedene Mikronährstoffe verwendet, mit schwermetalllösenden oder aufbauenden Wirkungen. Eine Ausleitungstherapie wird immer optimal auf die Symptome und die individuellen Gegebenheiten abgestimmt und steht unter intensiver Betreuung, neben einem Einnahmenplan ist regelmäßgie Rücksprache mit dem Patienten wichtig, um auf eventuelle Reaktionen des Körpers einzugehen. Eine Schwermetallausleitung ist oft Teil oder wird vor einer Mikronährstofftherapie durchgeführt.
NEDA SAVKOVIC
NATURHEILKUNDE | PRÄVENTION | SPORTTHERAPIE
© 2019 Neda Savkovic - Heilpraktikerin

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Chronische Entzündungen und

Autoimmunerkrankungen durch

festgesetzte Metalle

Arsen, Blei, Aluminium oder Quecksilber – in der heutigen Industrie werden Schwermetalle bzw. schwermetallhaltige Verbindungen in der Verarbeitung, in Farbstoffen oder als Werkstoff verwendet. Hinzu kommen Umweltbelastungen (Abgase und Abrieb von Fahrzeugen), Lebensmittel (Abrieb aus maschineller Verarbeitung oder Schwermetalle in Seefischen), Kleidung, Kosmetika, Schmuck, und viele andere Produkte mit denen wir tagtäglich in Kontakt kommen oder deren Gase wir einatmen. Bei entsprechender Stoffwechsellage können sich Schwermetalle im Körper ansammeln und zu Symptomen oder Erkrankungen führen. In erster Linie sind Schwermetalle Neurotoxine, sammeln sich also bevorzugt in den Nervenzellen (Gehirn) an und können hier psychische Veränderungen (z.B. Müdigkeit, Depressionen, Angstzustände, Gedächtnisstörungen, Antriebslosigkeit) hervorrufen oder auch in den Körperbahnen Symptome wie Missempfindungen (z.B. Kribbeln, Brennen) oder Schmerzen verursachen. Auch chronische Entzündungen und Störungen in den einzelnen Organen können durch eine Schwermetallbelastung bedingt sein. Besonders betroffen ist die Leber als größtes Entgiftungs- und Stoffwechselorgan, aber auch die Nieren in ihrer ausleitenden Funktion, sowie der Darm als größte Eintrittspforte des Körpers oder die Lunge (Atmung).

Schwermetall oder

Spurenelement?

Wie bei vielen Dingen macht auch hier die Dosis das Gift. Metalle sind für unseren Körper wichtig und unerlässlich. Eisen ist beispielsweise wichtiger Bestandteil des Hämoglobins, welches für den Sauerstofftransport im Blut notwendig ist. Auch Cobalt ist im Körper vorhanden, als Bestandteil von Vitamin B12 (Cobalamin). Aber wie der Name bereits sagt: Es sind Spurenelemente, sollten also auch nur in Spuren im Körper vorhanden sein. Bei einer übermäßigen Aufnahme können auch essentiell wichtige Spurenelemente wie Eisen, Kupfer, Selen oder Mangan zu potentiellen Giftstoffen werden. Metalle, welche im Körper bis dato keine bekannte Funktion ausüben: Arsen, Aluminium, Barium, Bismut, Blei, Bor, Brom, Germanium, Lithium, Nickel, Quecksilber, Rubidium, Strontium, Tellur, Titan, Wolfram Dies hingegen sind nachgewiesen bioaktiv wirksame Spurenelemente: Chrom, Eisen, Fluor, Iod, Cobalt, Kupfer, Mangan, Molybdän, Selen, Silicium, Vanadium, Zink, Zinn Da die Forschungen hinsichtlich der Spurenelemente noch nicht abgeschlossen sind, kann sich diese Aufteilung noch ändern.

Möglicher Einsatz bei folgenden

Symptomen bzw. Erkrankungen:

Chronische Entzündungen Autoimmunerkrankungen / Allergien Fibromyalgie-Syndrom / unklare Schmerzen Kopfschmerzen, Migräne neurologische Beschwerden Missempfindungen und Kribbeln (z.B. in den Beinen, „Burning Feet“) Nervenschmerzen (Neuralgien) psychosomatische Beschwerden Unruhe / chronische Müdigkeit Stoffwechselstörungen erhöhte oder erniedrigte Laborwerte (z.B. Cholesterin, Blutfettwerte) Bei Multisystemerkrankungen, also wenn verschiedene Erkrankungen gleichzeitig auftreten oder sich mit den Jahren entwickeln, kann die Schwermetallausleitung (bei einer eventuellen Belastung) mit der Mitochondrien- Therapie kombiniert werden.

Das Ausleitungsverfahren

Je nach Diagnostik und Lokalisation (Gehirn, Organe oder Bindegewebe) kommen bei einer sanften Ausleitung nur natürliche Substanzen zum Einsatz, die in der Regel keine Nebenwirkungen verursachen. Basis der Ausleitung bildet die Einnahme der Chlorella Alge der Gattung Chlorella pyreinodosa bzw. der Unterart Chlorella sorokiniana. Sie wird in Tablettenform (Presslinge der reinen Alge) zur Bindung und Ausleitung der Schwermetalle eingesetzt. Es handelt sich um eine jodfreie Süßwasseralge, so dass sie auch bei einer Schilddrüsenproblematik verwendet werden kann. Die Algen werden in speziellen Zuchtfarmen herangezogen, getrocknet und zu Presslingen oder Pulver verarbeitet. Zusätzlich werden je nach Symptomatik und betroffenem Organ verschiedene Mikronährstoffe verwendet, mit schwermetalllösenden oder aufbauenden Wirkungen. Eine Ausleitungstherapie wird immer optimal auf die Symptome und die individuellen Gegebenheiten abgestimmt und steht unter intensiver Betreuung, neben einem Einnahmenplan ist regelmäßgie Rücksprache mit dem Patienten wichtig, um auf eventuelle Reaktionen des Körpers einzugehen. Eine Schwermetallausleitung ist oft Teil oder wird vor einer Mikronährstofftherapie durchgeführt.
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