© 2019 Neda Savkovic
Neda Savkovic

Der Reset-Knopf gegen Zähneknirschen.

Wie die R.E.S.E.T. - Therapie wirkt…

Die Therapie wurde von Philip-Rafferty aus dem kinesiologischen Bereich entwickelt und ist die Abkürzung für Rafferty Energy System of Easing the Temporomandibular-Joint (TMB). Übersetzt bedeutet dies: Rafferty-Energiesystem zur Lockerung des Kiefergelenks. Behandelt wird dabei die Kaumuskulatur: Der Temporalis- Muskel an der Schläfe, der Masseter-Muskel und die Pterygoideus-Muskeln im Wangenbereich, außerdem Anteile der Hals- und Nackenmuskulatur.

Vom Kiefergelenk aus in den ganzen

Körper…

Die Region  des Kiefergelenks ist maßgeblich an der Kommunikation im Körper beteiligt. Die Kaumuskulatur beeinflusst beispielsweise den größten unserer Hirnnerven, den Trigeminus-Nerv. Hier besteht eine segmentale Zugehörigkeit zur Wirbelsäule auf Höhe des zweiten Halswirbels (C2) und durch weiterführende Verbindungen im Nervensystem reicht sein Wirkungsbereich bis ins statische System hinein mit Einfluss auch auf die Gelenke. Über das Keilbein besteht ebenfalls eine Verbindung zur Körperstatik. Dieser Schädelknochen  verläuft im Inneren des Kopfes von links nach rechts.

Das Kiefergelenk als Ventil für Stress…

Das Anspannen der Kiefermuskulatur ist im Grunde eine natürliche Reaktion des Körpers auf Stress und Teil des Warnsystems ARAS (Aufsteigendes Retikuläres Aktivierendes System). Dieses System dient in erster Linie dazu, den Körper bei Gefahr zu Schützen. Es versetzt ihn durch die Aktivierung des vegetativen Nervensystems  in einen Kampf- und Fluchtmodus. Unter anderem werden dabei die Kaumuskulatur (Zähnefletschen dem  „Feind“ gegenüber), Hirnhäute und Körperfaszien unter Spannung gesetzt. 
Ein Sonnenstrahl reicht hin, um viel Dunkel zu erhellen.
Heilpraktikerin
Durch die Aktivierung von Reflexpunkten an den Muskeln werden die diese balanciert und in der Regel dauerhaft entspannt.  Da die Kieferregion eine wichtige Schlüselrolle im Körper einnimmt, hat eine Balancierung der Kiefermuskeln oft weitreichende Einflüsse auf andere Strukturen im Körper.
Nach Beendigung der Gefahr sollte der Körper dann wieder in den Normalzustand zurückkehren und die entstandenen Spannungen lösen. Dauerstress kann aber das System permanent in den Alarmzustand versetzen und damit zu einer dauerhaften Anspannung der Muskulatur führen.  Auslösende Faktoren können im psychogenen Bereich zu finden sein, zum Beispiel durch sozialen Druck, Ärger mit dem Partner und der Familie oder bei Problemen am Arbeitsplatz. Außerdem können Unfälle (Schleudertrauma) oder Sportverletzungen im Kopf- und Halsbereich eine dauerhafte Spannung erzeugen, besonders wenn Schmerzen und Ängste den Stresszustand auf psychogener Ebene noch verstärken.

Bruxismus und Craniomandibulare

Dysfunktion (CMD)…

Laut Definition versteht man unter Bruxismus das unbewusste  Zähneknirschen bzw. Kieferpressen,  welches Nachts oder auch tagsüber auftreten kann. Es ist eines der wichtigsten Symptome der Craniomandibulären Dysfunktion (CMD). Definiert ist diese relativ weitläufig als Fehlfunktion zwischen Kiefer (Mandibula= Unterkiefer) und Schädel (Cranium) und umfasst primär Symptome, welche durch die Fehlfunktion bei Kieferbewegung (z.B. Kauen) verursacht werden können:
- Bruxismus (Knirschen bzw. Pressen) - Schmerzen im Kiefergelenk - Knacken des Kiefergelenks - Blockade im Kiefergelenk (Mund kann nicht im vollen Ausmaß geöffnet/geschlossen werden) - Zahnabnutzung und Fehlstellungen Sekundär können dann durch neuronale und statische Verbindungen (siehe oben)  weitere Symptome auftreten: - Kopfschmerzen - Schwindel - Migräne - Tinnitus (Ohrgeräusche) - Schulter- und Nackenschmerzen - Rückenschmerzen - Kniebeschwerden - Verspannungen
Beidseitig liegen an seinen Flügeln die Temporalis-Muskel auf. Stehen diese unter Spannung kann es zu einer Verschiebung und Torsion des Keilbeins kommen. In der Craniosakralen Osteopathie gilt das Keilbein als Aufhängung für das Skelett  und damit als relevanter Knochen für die Ausrichtung und Körperstatik. Auf dem Keilbein sitzt im Schädelinneren außerdem die Hypophyse. Diese reguliert die Herstellung  und Ausschüttung von Hormonen. Ein verzogenes Keilbein kann diese ebenfalls beeinflussen und Störungen im Hormonhaushalt hervorrufen. Die Traditionelle Chinesische  Medizin (TCM) beschreibt im Kieferbereich Meridiane mit der Verbindung zu Magen, Darm, Gallenblase und dem sogenannten Dreifachen Erwärmer. Rafferty ermittelte mittels kinesiologischer Testung, daß ca. 42 Muskeln mit diesen in Verbindungstehen und ca. 90% dieser Muskeln mit einer Balancierung beeinflusst werden können.
Zahnbehandlungen, operative Eingriffe oder langwierige kieferorthopädische Maßnahmen beanspruchen ebenfalls intensiv die Kaumuskulatur, beispielsweise durch einen lang geöffneten Mund bei der Behandlung oder durch Injektionen von Betäubungsmitteln. All diese Begebenheiten können einen dauerhaft erhöhten Tonus in der Kaumuskulatur zur Folge haben und zu  Zähneknirschen oder –pressen führen. Auch wenn das Ereignis bereits in der Vergangenheit liegt, kann die Kiefermuskulatur diesen Zustand speichern und in dem angespannten Tonus verbleiben. Da die Kommunikation im Körper jedoch nicht nur einseitig stattfindet, muß die Ursache für das Zähneknirschen nicht zwangsläufig im Kiefer- bzw. Kopfbereich selbst liegen. Ein Sturz oder Unfall beispielsweise kann die Körperstatik derart verändern, so daß eine Fehlstellung des Beckens erfolgt und weitergehend eine Verschiebung des Kiefergelenks. Der medizinische Begriff Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) beschreibt allgemein die Kiefergelenksproblematik.
Das Zähneknirschen ist in vielen Fällen der erste und auch wichtigste Hinweis auf eine bestehende CMD. Oft wird nächtliches Knirschen nicht selbst wahrgenommen, sondern durch den Partner registriert. Auch bei zahnärztlichen Untersuchungen wird der Verdacht auf eine CMD geäußert, wenn sich zum Beispiel vermehrter Abrieb der Zahnoberflächen zeigt. Die Reset-Therapie kann ergänzend und unterstützend zu einer konventionellen CMD-Therapie eingesetzt werden, ersetzt jedoch nicht die Behandlung durch einen Zahnarzt.
© 2018 Neda Savkovic
Neda Savkovic

Der Reset-Knopf gegen Zähneknirschen.

Ein Sonnenstrahl reicht hin, um viel Dunkel zu erhellen.
Heilpraktikerin
Hier wird jedoch keine chiropraktische Maßnahme durchgeführt, lediglich durch die Aktivierung von Reflexpunkten werden die Muskeln balanciert und in der Regel dauerhaft entspannt.  Da die Kieferregion eine wichtige Schlüselrolle im Körper einnimmt, hat eine Balancierung der Kiefermuskeln oft weitreichende Einflüsse auf andere Strukturen im Körper.
Nach Beendigung der Gefahr sollte der Körper dann wieder in den Normalzustand zurückkehren und die entstandenen Spannungen lösen. Dauerstress kann aber das System permanent in den Alarmzustand versetzen und damit zu einer dauerhaften Anspannung der Muskulatur führen.   Auslösende Faktoren können im psychogenen Bereich zu finden sein, zum Beispiel durch sozialen Druck, Ärger mit dem Partner und der Familie oder bei Problemen am Arbeitsplatz. Außerdem können Unfälle (Schleudertrauma) oder Sportverletzungen im Kopf- und Halsbereich eine dauerhafte Spannung erzeugen, besonders wenn Schmerzen und Ängste den Stresszustand auf psychogener Ebene noch verstärken.
Definiert ist diese relativ weitläufig als Fehlfunktion zwischen Kiefer (Mandibula= Unterkiefer) und Schädel (Cranium) und umfasst primär Symptome, welche durch die Fehlfunktion bei Kieferbewegung (z.B. Kauen) verursacht werden können: - Bruxismus (Knirschen bzw. Pressen) - Schmerzen im Kiefergelenk - Knacken des Kiefergelenks - Blockade im Kiefergelenk (Mund kann nicht im vollen Ausmaß geöffnet/geschlossen werden) - Zahnabnutzung und Fehlstellungen Sekundär können dann durch neuronale und statische Verbindungen (siehe oben)  weitere Symptome auftreten: - Kopfschmerzen - Schwindel - Migräne - Tinnitus (Ohrgeräusche) - Schulter- und Nackenschmerzen - Rückenschmerzen - Kniebeschwerden - Verspannungen

Wie die R.E.S.E.T. - Therapie wirkt…

Die Therapie wurde von Philip-Rafferty aus dem kinesiologischen Bereich entwickelt und ist die Abkürzung für Rafferty Energy System of Easing the Temporomandibular-Joint (TMB). Übersetzt bedeutet dies: Rafferty-Energiesystem zur Lockerung des Kiefergelenks. Behandelt wird dabei die Kaumuskulatur: Der Temporalis- Muskel an der Schläfe, der Masseter-Muskel und die Pterygoideus-Muskeln im Wangenbereich, außerdem Anteile der Hals- und Nackenmuskulatur.

Vom Kiefergelenk aus in den

ganzen Körper…

Die Region  des Kiefergelenks ist maßgeblich an der Kommunikation im Körper beteiligt. Die Kaumuskulatur beeinflusst beispielsweise den größten unserer Hirnnerven, den Trigeminus-Nerv. Hier besteht eine segmentale Zugehörigkeit zur Wirbelsäule auf Höhe des zweiten Halswirbels (C2) und durch weiterführende Verbindungen im Nervensystem reicht sein Wirkungsbereich bis ins statische System hinein mit Einfluss auch auf die Gelenke.

Das Kiefergelenk als Ventil für

Stress…

Das Anspannen der Kiefermuskulatur ist im Grunde eine natürliche Reaktion des Körpers auf Stress und Teil des Warnsystems ARAS (Aufsteigendes Retikuläres Aktivierendes System). Dieses System dient in erster Linie dazu, den Körper bei Gefahr zu Schützen. Es versetzt ihn durch die Aktivierung des vegetativen Nervensystems  in einen Kampf- und Fluchtmodus. Unter anderem werden dabei die Kaumuskulatur (Zähnefletschen dem  „Feind“ gegenüber), Hirnhäute und Körperfaszien unter Spannung gesetzt.

Bruxismus und

Craniomandibulare

Dysfunktion (CMD)…

Laut Definition versteht man unter Bruxismus das unbewusste  Zähneknirschen bzw. Kieferpressen, welches Nachts oder auch tagsüber auftreten kann. Es ist eines der wichtigsten Symptome der Craniomandibulären Dysfunktion (CMD).
Über das Keilbein besteht ebenfalls eine Verbindung zur Körperstatik. Dieser Schädelknochen  verläuft im Inneren des Kopfes von links nach rechts. Beidseitig liegen an seinen Flügeln die Temporalis-Muskel auf. Stehen diese unter Spannung kann es zu einer Verschiebung und Torsion des Keilbeins kommen. In der Craniosakralen Osteopathie gilt das Keilbein als Aufhängung für das Skelett  und damit als relevanter Knochen für die Ausrichtung und Körperstatik. Auf dem Keilbein sitzt im Schädelinneren außerdem die Hypophyse. Diese reguliert die Herstellung  und Ausschüttung von Hormonen. Ein verzogenes Keilbein kann diese ebenfalls beeinflussen und Störungen im Hormonhaushalt hervorrufen. Die Traditionelle Chinesische  Medizin (TCM) beschreibt im Kieferbereich Meridiane mit der Verbindung zu Magen, Darm, Gallenblase und dem sogenannten Dreifachen Erwärmer. Rafferty ermittelte mittels kinesiologischer Testung, daß ca. 42 Muskeln mit diesen in Verbindungstehen und ca. 90% dieser Muskeln mit einer Balancierung beeinflusst werden können.
Zahnbehandlungen, operative Eingriffe oder langwierige kieferorthopädische Maßnahmen beanspruchen ebenfalls intensiv die Kaumuskulatur, beispielsweise durch einen lang geöffneten Mund bei der Behandlung oder durch Injektionen von Betäubungsmitteln. All diese Begebenheiten können einen dauerhaft erhöhten Tonus in der Kaumuskulatur zur Folge haben und zu  Zähneknirschen oder –pressen führen. Auch wenn das Ereignis bereits in der Vergangenheit liegt, kann die Kiefermuskulatur diesen Zustand speichern und in dem angespannten Tonus verbleiben. Da die Kommunikation im Körper jedoch nicht nur einseitig stattfindet, muß die Ursache für das Zähneknirschen nicht zwangsläufig im Kiefer- bzw. Kopfbereich selbst liegen. Ein Sturz oder Unfall beispielsweise kann die Körperstatik derart verändern, daß eine Fehlstellung des Beckens erfolgt und weitergehend eine Verschiebung im Kiefergelenk entstehen kann. Der medizinische Begriff Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) beschreibt zusätzlich im erweiterten Kreis vielfältige Ursachen.
Das Zähneknirschen ist in vielen Fällen der erste und auch wichtigste Hinweis auf eine bestehende CMD. Oft wird nächtliches Knirschen nicht selbst wahrgenommen, sondern durch den Partner registriert. Auch bei zahnärztlichen Untersuchungen wird der Verdacht auf eine CMD geäußert, wenn sich vermehrter Abrieb der Zahnoberflächen zeigt. Die Reset-Therapie kann ergänzend und unterstützend zu einer konventionellen CMD-Therapie eingesetzt werden, ersetzt jedoch nicht zur Gänze die Behandlung durch einen Zahnarzt.
© 2018 Neda Savkovic
Neda Savkovic

Der Reset-Knopf

gegen

Zähneknirschen.

Ein Sonnenstrahl reicht hin, um viel Dunkel zu erhellen.
Heilpraktikerin
Hier wird jedoch keine chiropraktische Maßnahme durchgeführt, lediglich durch die Aktivierung von Reflexpunkten werden die Muskeln balanciert und in der Regel dauerhaft entspannt.  Da die Kieferregion eine wichtige Schlüselrolle im Körper einnimmt, hat eine Balancierung der Kiefermuskeln oft weitreichende Einflüsse auf andere Strukturen im Körper.
Dauerstress kann aber das System permanent in den Alarmzustand versetzen und damit zu einer dauerhaften Anspannung der Muskulatur führen.  Auslösende Faktoren können im psychogenen Bereich zu finden sein, zum Beispiel durch sozialen Druck, Ärger mit dem Partner und der Familie oder bei Problemen am Arbeitsplatz. Außerdem können Unfälle (Schleudertrauma) oder Sportverletzungen im Kopf- und Halsbereich eine dauerhafte Spannung erzeugen, besonders wenn Schmerzen und Ängste den Stresszustand auf psychogener Ebene noch verstärken.
- Bruxismus (Knirschen bzw. Pressen) - Schmerzen im Kiefergelenk - Knacken des Kiefergelenks - Blockade im Kiefergelenk (Mund kann nicht im vollen Ausmaß geöffnet/geschlossen werden) - Zahnabnutzung und Fehlstellungen Sekundär können dann durch neuronale und statische Verbindungen (siehe oben)  weitere Symptome auftreten: - Kopfschmerzen - Schwindel - Migräne - Tinnitus (Ohrgeräusche) - Schulter- und Nackenschmerzen - Rückenschmerzen - Kniebeschwerden - Verspannungen

Wie die R.E.S.E.T. -

Therapie wirkt…

Die Therapie wurde von Philip-Rafferty aus dem kinesiologischen Bereich entwickelt und ist die Abkürzung für Rafferty Energy System of Easing the Temporomandibular- Joint (TMB). Übersetzt bedeutet dies: Rafferty-Energiesystem zur Lockerung des Kiefergelenks. Behandelt wird dabei die Kaumuskulatur: Der Temporalis-Muskel an der Schläfe, der Masseter- Muskel und die Pterygoideus-Muskeln im Wangenbereich, außerdem Anteile der Hals- und Nackenmuskulatur. Hier wird jedoch keine chiropraktische Maßnahme durchgeführt, lediglich durch die Aktivierung von Reflexpunkten werden die Muskeln balanciert und in der Regel dauerhaft entspannt. 

Vom Kiefergelenk

aus in den ganzen

Körper…

Die Region  des Kiefergelenks ist maßgeblich an der Kommunikation im Körper beteiligt. Die Kaumuskulatur beeinflusst beispielsweise den größten unserer Hirnnerven, den Trigeminus-Nerv. Hier besteht eine segmentale Zugehörigkeit zur Wirbelsäule auf Höhe des zweiten Halswirbels (C2) und durch weiterführende Verbindungen im Nervensystem reicht sein Wirkungsbereich bis ins statische System hinein mit Einfluss auch auf die Gelenke.

Das Kiefergelenk als

Ventil für Stress…

Das Anspannen der Kiefermuskulatur ist im Grunde eine natürliche Reaktion des Körpers auf Stress und Teil des Warnsystems ARAS (Aufsteigendes Retikuläres Aktivierendes System). Dieses System dient in erster Linie dazu, den Körper bei Gefahr zu Schützen. Es versetzt ihn durch die Aktivierung des vegetativen Nervensystems  in einen Kampf- und Fluchtmodus. Unter anderem werden dabei die Kaumuskulatur (Zähnefletschen dem  „Feind“ gegenüber), Hirnhäute und Körperfaszien unter Spannung gesetzt.

Bruxismus und

Craniomandibulare

Dysfunktion

(CMD)…

Laut Definition versteht man unter Bruxismus das unbewusste  Zähneknirschen bzw. Kieferpressen, welches Nachts oder auch tagsüber auftreten kann. Es ist eines der wichtigsten Symptome der Craniomandibulären Dysfunktion (CMD). Definiert ist diese relativ weitläufig als Fehlfunktion zwischen Kiefer (Mandibula= Unterkiefer) und Schädel (Cranium) und umfasst primär Symptome, welche durch die Fehlfunktion bei Kieferbewegung (z.B. Kauen) verursacht werden können:
Das Zähneknirschen ist in vielen Fällen der erste und auch wichtigste Hinweis auf eine bestehende CMD. Oft wird nächtliches Knirschen nicht selbst wahrgenommen, sondern durch den Partner registriert. Auch bei zahnärztlichen Untersuchungen wird der Verdacht auf eine CMD geäußert, wenn sich vermehrter Abrieb der Zahnoberflächen zeigt. Die Reset-Therapie kann ergänzend und unterstützend zu einer konventionellen CMD- Therapie eingesetzt werden, ersetzt jedoch nicht die Behandlung durch einen Zahnarzt.