© 2019 Neda Savkovic - Heilpraktikerin

Regulation mit der

Neuraltherapie

Injektionen bei Schmerzen und

chronischen Erkrankungen

Die Neuraltherapie kann auf unterschiedliche Art angewendet werden. Die einfachste Möglichkeit ist das Setzen von Quaddeln in die obere Hautschicht mit einem lokalen Betäubungsmittel (Procain oder Lidocain). Dabei wird ein Reiz verursacht, welcher über die Nervenbahnen in tiefer liegende Schichten übertragen wird. Man spricht hier von einer segmentalen Therapie, da je nach Hautareal bestimmte zugehörige Muskeln oder Organe erreicht werden können. (Fernwirkung, siehe auch unten) Neben der Anwendung von lokalen Betäubungsmitteln in der oberen Hautschicht können Injektionen auch tiefer ins Gewebe gesetzt werden. Hier werden dann jedoch Komplexmittel oder einzelne, meist pflanzliche Wirkstoffe verwendet. Beispielsweise kann ein pflanzliches Mittel mit lösender Wirkung in einen verspannten Muskel injiziert werden, oder ein entzündungshemmendes Mittel an die Sehnen des Fußgelenks. Das Ziel der Injektionen ist, sowohl die Schmerzen zu stillen als auch regulativ auf den Zellstoffwechsel einzuwirken und damit die Selbstheilung in dem betroffenen Gebiet anzuregen.

Narbenbehandlung

Narben können nicht nur ein kosmetisches Problem darstellen, sondern auch über die beschriebenen Mechanismen im Segment (siehe links) eine dauerhafte Störung verursachen, welche dann als „Störfeld“ bezeichnet wird. Mit Injektionen in den Hautbereich der Narbe kann dieser Effekt unterbunden werden, so daß die Narbe keinen Einfluß mehr auf die Partner im Segment ausüben kann. Nebenbei wird die Narbe auch optisch reguliert. Sprich wulstige oder verhärtete Narben passen sich ein wenig an das Hautbild an und fallen optisch weniger auf. Voraussetzung für eine Narbenbehandlung ist eine abgeschlossene Wundheilung und vollständige Regeneration des Gewebes.

Möglicher Einsatz bei folgenden

Symptomen bzw. Erkrankungen:

Rückenbeschwerden: z.B. chronische Schmerzen oder nach einer OP, Lumbalgien („Hexenschuss“), Verspannungen im Hals- und Brustwirbelbereich Gelenkbeschwerden / Gelenkschmerzen: z.B. Tennisellenbogen, Knieprobleme (Läuferknie), Frozen Shoulder, Karpaltunnelsyndrom, Sehnenscheidenentzündungen, Reizungen der Achilles-Sehne chronische Muskelschmerzen z.B. bei Fibromyalgie-Syndrom CRPS (komplexes regionales Schmerzsyndrom) bzw. Morbus Sudeck akute Sportverletzungen, Verstauchungen, Prellungen, Rippenbrüche, Sehnenreizungen akute Muskelschmerzen (Triggerpunkte) und Muskelverspannungen Migräne und andere Formen von Kopfschmerz Tinnitus (Ohrgeräusche) Erkrankungen und Beschwerden innerer Organe: z.B. Reizmagen und Reizdarm, chronische Bronchitis, Beschwerden von Leber und Galle, chronische Blasenentzündung Hauterkrankungen - nicht bakteriell oder viral bedingt, z.B. Neurodermitis Die Neuraltherapie wird meist in Kombination mit anderen Therapien angewendet, bei Rückenschmerzen oder bei Sportverletzungen beispielsweise mit einer Faszienbehandlung oder Massage, bzw. auch mit einem KINESIO®-Taping. Auch die Reset-Therapie des Kiefers bietet eine gute Ergänzung bei bestimmten Beschwerden. Erkrankungen mit Entzündungsgeschehen können ebenfalls behandelt werden, solange die Entzündungen nicht durch Bakterien oder Viren verursacht werden.

Was ist ein Segment und warum kann

man über die Haut innere Organe

erreichen?

Links und rechts treten aus jedem Wirbel der Wirbelsäule die sogenannten Spinalnerven aus. Diese versorgen je nach Lage ein bestimmtes Körpergebiet, so sind die Spinalnerven der Brustwirbelsäule unter anderem für Herz, Lunge, Magen ect. zuständig, während die Spinalnerven der Lendenwirbelsäule beispielsweise den Darm, die Blase oder die Geschlechtsorgane versorgen. Jedem Spinalnerv ist neben den Organen aber auch ein Anteil an Muskeln, Knochen, Sehnen und Haut zugeordnet. So bildet sich mit jedem Spinalnerv eine Gruppe, ein sogenanntes Segment, dessen Anteile über den Spinalnerv miteinander verbunden sind und sich gegenseitig beeinflussen können. Wird nun beispielsweise eine Reizung im Hautbezirk eines bestimmten Segments gesetzt (z.B. durch eine Quaddel), gelangt diese über die Nervenbahnen zu den anderen „Partnern“ im Segment. So können beispielsweise chronische Schmerzzustände „durchbrochen“ werden. Ähnlich eines Computers, der hängengeblieben ist, entspricht die Behandlung einem „Neustart“.
NEDA SAVKOVIC
NATURHEILKUNDE | PRÄVENTION | SPORTTHERAPIE
© 2019 Neda Savkovic - Heilpraktikerin

Regulation mit der

Neuraltherapie

Injektionen bei Schmerzen und

chronischen Erkrankungen

Die Neuraltherapie kann auf unterschiedliche Art angewendet werden. Die einfachste Möglichkeit ist das Setzen von Quaddeln in die obere Hautschicht mit einem lokalen Betäubungsmittel (Procain oder Lidocain). Dabei wird ein Reiz verursacht, welcher über die Nervenbahnen in tiefer liegende Schichten übertragen wird. Man spricht hier von einer segmentalen Therapie, da je nach Hautareal bestimmte zugehörige Muskeln oder Organe erreicht werden können. (Fernwirkung, siehe auch unten) Neben der Anwendung von lokalen Betäubungsmitteln in der oberen Hautschicht können Injektionen auch tiefer ins Gewebe gesetzt werden. Hier werden dann jedoch Komplexmittel oder einzelne, meist pflanzliche Wirkstoffe verwendet. Beispielsweise kann ein pflanzliches Mittel mit lösender Wirkung in einen verspannten Muskel injiziert werden, oder ein entzündungshemmendes Mittel an die Sehnen des Fußgelenks. Das Ziel der Injektionen ist, sowohl die Schmerzen zu stillen als auch regulativ auf den Zellstoffwechsel einzuwirken und damit die Selbstheilung in dem betroffenen Gebiet anzuregen.

Narbenbehandlung

Narben können nicht nur ein kosmetisches Problem darstellen, sondern auch über die beschriebenen Mechanismen im Segment (siehe links) eine dauerhafte Störung verursachen, welche dann als „Störfeld“ bezeichnet wird. Mit Injektionen in den Hautbereich der Narbe kann dieser Effekt unterbunden werden, so daß die Narbe keinen Einfluß mehr auf die Partner im Segment ausüben kann. Nebenbei wird die Narbe auch optisch reguliert. Sprich wulstige oder verhärtete Narben passen sich ein wenig an das Hautbild an und fallen optisch weniger auf. Voraussetzung für eine Narbenbehandlung ist eine abgeschlossene Wundheilung und vollständige Regeneration des Gewebes.

Möglicher Einsatz bei folgenden

Symptomen bzw. Erkrankungen:

Rückenbeschwerden: z.B. chronische Schmerzen oder nach einer OP, Lumbalgien („Hexenschuss“), Verspannungen im Hals- und Brustwirbelbereich Gelenkbeschwerden / Gelenkschmerzen: z.B. Tennisellenbogen, Knieprobleme (Läuferknie), Frozen Shoulder, Karpaltunnelsyndrom, Sehnenscheidenentzündungen, Reizungen der Achilles-Sehne chronische Muskelschmerzen z.B. bei Fibromyalgie-Syndrom CRPS (komplexes regionales Schmerzsyndrom) bzw. Morbus Sudeck akute Sportverletzungen, Verstauchungen, Prellungen, Rippenbrüche, Sehnenreizungen akute Muskelschmerzen (Triggerpunkte) und Muskelverspannungen Migräne und andere Formen von Kopfschmerz Tinnitus (Ohrgeräusche) Erkrankungen und Beschwerden innerer Organe: z.B. Reizmagen und Reizdarm, chronische Bronchitis, Beschwerden von Leber und Galle, chronische Blasenentzündung Hauterkrankungen - nicht bakteriell oder viral bedingt, z.B. Neurodermitis Die Neuraltherapie wird meist in Kombination mit anderen Therapien angewendet, bei Rückenschmerzen oder bei Sportverletzungen beispielsweise mit einer Faszienbehandlung oder Massage, bzw. auch mit einem KINESIO®-Taping. Auch die Reset-Therapie des Kiefers bietet eine gute Ergänzung bei bestimmten Beschwerden. Erkrankungen mit Entzündungsgeschehen können ebenfalls behandelt werden, solange die Entzündungen nicht durch Bakterien oder Viren verursacht werden.

Was ist ein Segment und warum

kann man über die Haut innere

Organe erreichen?

Links und rechts treten aus jedem Wirbel der Wirbelsäule die sogenannten Spinalnerven aus. Diese versorgen je nach Lage ein bestimmtes Körpergebiet, so sind die Spinalnerven der Brustwirbelsäule unter anderem für Herz, Lunge, Magen ect. zuständig, während die Spinalnerven der Lendenwirbelsäule beispielsweise den Darm, die Blase oder die Geschlechtsorgane versorgen. Jedem Spinalnerv ist neben den Organen aber auch ein Anteil an Muskeln, Knochen, Sehnen und Haut zugeordnet. So bildet sich mit jedem Spinalnerv eine Gruppe, ein sogenanntes Segment, dessen Anteile über den Spinalnerv miteinander verbunden sind und sich gegenseitig beeinflussen können. Wird nun beispielsweise eine Reizung im Hautbezirk eines bestimmten Segments gesetzt (z.B. durch eine Quaddel), gelangt diese über die Nervenbahnen zu den anderen „Partnern“ im Segment. So können beispielsweise chronische Schmerzzustände „durchbrochen“ werden. Ähnlich eines Computers, der hängengeblieben ist, entspricht die Behandlung einem „Neustart“.
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