© 2019 Neda Savkovic - Heilpraktikerin

Mitochondrientherapie und

Aufbau mit

Mikronährstoffen

Optimal versorgt mit Mikronährstoffen

für eine einwandfreie Zellfunktion.

Von Natur aus haben die Bestandteile unserer Nahrung, seien es Nährstoffe, Vitamine, Mineralstoffe oder Spurenelemente, die Aufgabe uns gesund zu erhalten und Energie zu liefern. Durch dauerhafte Medikamenteneinnahme, Belastung durch Giftstoffe (Schwermetalle) und auch eine mangelhafte Versorgung über die Ernährung können dem Körper diese Nährstoffe entzogen, vorenthalten oder deren Aufnahme blockiert werden. In der Folge eines Defizits an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen können unterschiedliche Erkrankungen entstehen, wie chronische Entzündungen (z.B. im Magen-Darm-Trakt oder rheumatische Beschwerden), permanente Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Übergewicht, Burn Out oder auch Autoimmunerkrankungen. Denn: Der Mensch wird nicht krank weil ihm Medikamente fehlen, sondern durch metabolische Dysbalancen (N. Fuchs) Dies betrifft auch den Stoffwechsel (Metabolismus) in den Mitochondrien, den Kraftwerken der Zelle. Ein Mangel an Mikronährstoffen kann hier die Produktion der Zellenergie blockieren oder vermindern, so dass die Zelle ihre eigentliche Aufgabe nicht mehr zu 100% erfüllen kann. Mit dem therapeutischen Einsatz von Mikronährstoffen kann dieses Ungleichgewicht im Zellstoffwechsel gezielt ausgeglichen und einzelne Zellfunktionen wieder in Gang gesetzt werden. Damit jede Zelle wieder das macht, wofür sie bestimmt ist.

Prävention und Grundversorgung

Erkrankungen können einen Nährstoffmangel verursachen, dieser aber auch umgekehrt Krankheiten erst auslösen oder zu ihrer Entstehung beitragen. Ein Mangel entsteht beispielsweise mittels einer verminderten Zufuhr durch einseitige und vitaminarme Ernährung mit wenig Obst und Gemüse oder durch übermäßigen Alkoholgenuss und Zigarettenrauchen. Auch bei psychischen Beanspruchungen im Job oder in der Familie werden vermehrt Mineralstoffe und Vitamine benötigt, ebenso bei sportlicher oder anderweitig körperlicher Betätigung. Patienten mit dauerhafter Medikamenteneinnahme sollten grundsätzlich auf eine ausreichende Zufuhr achten, da viele Arzneimittel in ihrer Funktion vereinzelte Mikronährstoffe entweder in hohem Maße verbrauchen oder eine Aufnahme vermindern. In Zeiten hoher Belastung kann mit einer präventiven Einnahme einem Mangel vorgebeugt werden, angepasst an den aktuellen und individuellen Bedarf (zum Beispiel die Einnahme von Magnesium bei sportlicher Betätigung). Hierbei ist vor allem ein zielführender Einsatz wichtig und eine korrekte Einnahme von hochwertigen Mikronährstoffen in verwertbaren chemischen Verbindungen. Bei der Anwendung sind ebenfalls Wechselwirkungen zu beachten, denn einige Mikronährstoffe können sich bei der Aufnahme im Darm gegenseitig blockieren. Auch in Kombination mit manchen Lebensmitteln kann die Aufnahmefähigkeit vermindert sein. Auf eine laufende Medikamenten-Therapie (Langzeit) muss die parallele Mikronährstoff-Therapie grundsätzlich abgestimmt werden.

Möglicher Einsatz bei folgenden

Symptomen bzw. Erkrankungen:

chronische Entzündungen rheumatische Erkrankungen chronische Erschöpfung (Burn Out) Energiemangel, Antriebslosigkeit Übergewicht Stoffwechselstörungen erhöhter Blutzucker erhöhte Cholesterinwerte / erhöhte Blutfettwerte Fettleber hormonelles Ungleichgewicht Kopfschmerzen und Müdigkeit psychosomatische Beschwerden Eine Therapie mit Mikronährstoffen ersetzt keinesfalls eine ausgewogene Ernährung und einen gesunden Lebensstil.

Labor oder Testung mit der

Applied Kinesiology (AK)

„Habe ich einen Nährstoffmangel und wenn ja, wie kann man diesen feststellen?“ - Diese Frage wird im Praxisalltag sehr oft gestellt. Es ist durchaus möglich, den Mikronährstoff-Status über Laborwerte zu bestimmen. Diese Verfahren sind jedoch sehr aufwändig und kostenintensiv, da insbesondere der Gehalt innerhalb der Zellen und im Gewebe relevant ist, und nicht die frei verfügbaren Nährstoffe im Blut. Mit der Applied Kinesiology (AK) liegt jedoch ein schnelles und einfaches Verfahren vor, welches sich dem körpereigenen „Wissen“ bedient. Über die Testung von Muskelreflexen unter Verwendung von Nervenbahnen kann sowohl ein allgemeiner Bedarf ermittelt werden, als auch gezielt der Bedarf an einzelnen Mikronährstoffen bei bestimmten Symptomen und Erkrankungen aufgedeckt werden. Mit der Applied Kinesiology (AK) läßt sich ebenfalls eine Schwermetallbelastung feststellen und testen. Mehr zum Thema Schwermetalle finden Sie hier.
NEDA SAVKOVIC
NATURHEILKUNDE | PRÄVENTION | SPORTTHERAPIE
© 2019 Neda Savkovic - Heilpraktikerin

Mitochondrientherapie

und Aufbau mit

Mikronährstoffen

Optimal versorgt mit

Mikronährstoffen für eine

einwandfreie Zellfunktion.

Von Natur aus haben die Bestandteile unserer Nahrung, seien es Nährstoffe, Vitamine, Mineralstoffe oder Spurenelemente, die Aufgabe uns gesund zu erhalten und Energie zu liefern. Durch dauerhafte Medikamenteneinnahme, Belastung durch Giftstoffe (Schwermetalle) und auch eine mangelhafte Versorgung über die Ernährung können dem Körper diese Nährstoffe entzogen, vorenthalten oder deren Aufnahme blockiert werden. In der Folge eines Defizits an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen können unterschiedliche Erkrankungen entstehen, wie chronische Entzündungen (z.B. im Magen-Darm- Trakt oder rheumatische Beschwerden), permanente Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Übergewicht, Burn Out oder auch Autoimmunerkrankungen. Denn: Der Mensch wird nicht krank weil ihm Medikamente fehlen, sondern durch metabolische Dysbalancen (N. Fuchs) Dies betrifft auch den Stoffwechsel (Metabolismus) in den Mitochondrien, den Kraftwerken der Zelle. Ein Mangel an Mikronährstoffen kann hier die Produktion der Zellenergie blockieren oder vermindern, so dass die Zelle ihre eigentliche Aufgabe nicht mehr zu 100% erfüllen kann. Mit dem therapeutischen Einsatz von Mikronährstoffen kann dieses Ungleichgewicht im Zellstoffwechsel gezielt ausgeglichen und einzelne Zellfunktionen wieder in Gang gesetzt werden. Damit jede Zelle wieder das macht, wofür sie bestimmt ist.

Prävention und Grundversorgung

Erkrankungen können einen Nährstoffmangel verursachen, dieser aber auch umgekehrt Krankheiten erst auslösen oder zu ihrer Entstehung beitragen. Ein Mangel entsteht beispielsweise mittels einer verminderten Zufuhr durch einseitige und vitaminarme Ernährung mit wenig Obst und Gemüse oder durch übermäßigen Alkoholgenuss und Zigarettenrauchen. Auch bei psychischen Beanspruchungen im Job oder in der Familie werden vermehrt Mineralstoffe und Vitamine benötigt, ebenso bei sportlicher oder anderweitig körperlicher Betätigung. Patienten mit dauerhafter Medikamenteneinnahme sollten grundsätzlich auf eine ausreichende Zufuhr achten, da viele Arzneimittel in ihrer Funktion vereinzelte Mikronährstoffe entweder in hohem Maße verbrauchen oder eine Aufnahme vermindern. In Zeiten hoher Belastung kann mit einer präventiven Einnahme einem Mangel vorgebeugt werden, angepasst an den aktuellen und individuellen Bedarf (zum Beispiel die Einnahme von Magnesium bei sportlicher Betätigung). Hierbei ist vor allem ein zielführender Einsatz wichtig und eine korrekte Einnahme von hochwertigen Mikronährstoffen in verwertbaren chemischen Verbindungen. Bei der Anwendung sind ebenfalls Wechselwirkungen zu beachten, denn einige Mikronährstoffe können sich bei der Aufnahme im Darm gegenseitig blockieren. Auch in Kombination mit manchen Lebensmitteln kann die Aufnahmefähigkeit vermindert sein. Auf eine laufende Medikamenten-Therapie (Langzeit) muss die parallele Mikronährstoff-Therapie grundsätzlich abgestimmt werden.

Möglicher Einsatz bei folgenden

Symptomen bzw. Erkrankungen:

chronische Entzündungen rheumatische Erkrankungen chronische Erschöpfung (Burn Out) Energiemangel, Antriebslosigkeit Übergewicht Stoffwechselstörungen erhöhter Blutzucker erhöhte Cholesterinwerte / erhöhte Blutfettwerte Fettleber hormonelles Ungleichgewicht Kopfschmerzen und Müdigkeit psychosomatische Beschwerden Eine Therapie mit Mikronährstoffen ersetzt keinesfalls eine ausgewogene Ernährung und einen gesunden Lebensstil.

Labor oder Testung mit der

Applied Kinesiology (AK)

„Habe ich einen Nährstoffmangel und wenn ja, wie kann man diesen feststellen?“ - Diese Frage wird im Praxisalltag sehr oft gestellt. Es ist durchaus möglich, den Mikronährstoff-Status über Laborwerte zu bestimmen. Diese Verfahren sind jedoch sehr aufwändig und kostenintensiv, da insbesondere der Gehalt innerhalb der Zellen und im Gewebe relevant ist, und nicht die frei verfügbaren Nährstoffe im Blut. Mit der Applied Kinesiology (AK) liegt jedoch ein schnelles und einfaches Verfahren vor, welches sich dem körpereigenen „Wissen“ bedient. Über die Testung von Muskelreflexen unter Verwendung von Nervenbahnen kann sowohl ein allgemeiner Bedarf ermittelt werden, als auch gezielt der Bedarf an einzelnen Mikronährstoffen bei bestimmten Symptomen und Erkrankungen aufgedeckt werden. Mit der Applied Kinesiology (AK) läßt sich ebenfalls eine Schwermetallbelastung feststellen und testen. Mehr zum Thema Schwermetalle finden Sie hier.
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