© 2018 Neda Savkovic
Neda Savkovic

Sporttherapie mit original KINESIO-Tapes®

Idee und Wirkprinzip...

Der japanische Chiropraktiker und Physiotherapeut Kenzo Kase entwickelte in den 70er Jahren die KINESIO-Taping® - Methode zusammen mit den KINESIO-Tex® -Tapes.  Sein Gedanke war dabei ein Verfahren, welches im Gegensatz zu den bislang bekannten Methoden das Gelenk in seiner Bewegungsfreiheit nicht einschränkt und auch die Mikrozirkulation im Gewebe nicht beeinträchtigt. Der Flüssigkeitsaustausch ist maßgeblich am Heilungsprozess beteiligt und wurde mit den bisherig verwendeten, festen Sporttapes und Bandagen stark eingeschränkt.

Anwendungen…

Die Tapes können demnach je nach Art und Weise der Anbringung unterschiedliche Funktionen erfüllen, entscheidend ist hier die Diagnostik im Einzelfall und welches Ziel mit einer Anlage erreicht werden soll. Die Anlagemöglichkeiten können beliebig  miteinander kombiniert und  die einzelnen Funktionen in einem Tape vereint werden. Die Tapes sind in ihrer Grundidee für Sportler konzipiert, um die Mobilität so gut es geht aufrecht zu erhalten. Bewegung verstärkt sogar den unterstützenden Effekt der Tapes. Aber auch bei Nicht-Sportlern können die Tapes angewendet werden:

Aufbau und Pflege der Original KINESIO-

Tex® - Tapes…

Die Tapes bestehen aus dünnem Baumwollgewebe und Latexkleber,  welcher in sinusförmigen Wellen aufgetragen ist. Spalten zwischen den Wellen lassen die darunterliegende Haut atmen und blockieren auch  nicht den Flüssigkeitsaustausch  (Schwitzen) Der Sinusförmig aufgetragene Kleber ermöglicht je nach Anlageform die Zugrichtung des Tapes zu variieren und eine gleichförmige Spannung aufrecht zu erhalten. Tapes können bis zu ca. 5 Tagen verbleiben, bevor die Wirkung der Anlage durch Materialermüdung  nachlässt. Je nach Ort der Anlage kann sich ein Tape auch vorab lösen, besonders die Enden von dünnen Tapestreifen. Lose Enden können mit einer Schere nachgestutzt werden.
Ein Sonnenstrahl reicht hin, um viel Dunkel zu erhellen.
Heilpraktikerin
Im Laufe seiner Untersuchungen entdeckte Kenzo Kase die weitreichende Wirkung der Tapes und ihre unterschiedlichen Anwendungsmöglichkeiten.
Duschen ist mit den Tapes möglich, ein Vollbad sollte jedoch vermieden werden. Für Wassersportarten gibt es speziell konzipierte Tapes. Föhnen sollte man nasse Tapes niemals, da sich die Konsistenz des Latexklebers verändern kann. Es empfiehlt sich, diese stattdessen mit einem Handtuch trocken zu tupfen.
- akute Verletzungen wie Verstauchungen, Bänder- bzw. Sehnendehnungen an den Gelenken - Muskelzerrungen und Muskelüberdehnungen - Schleimbeutelentzündungen - Instabilität von Gelenken - Bänderrisse - Meniskusriss - Verschiebungen der Kniescheibe - chronische, nicht erregerbedingte Entzündungen und Schmerzen an Gelenken - Spannungskopfschmerz - Verspannungen im Schulterbereich - Entzündungen und Schmerzen im Wirbelsäulenbereich - Bandscheibenvorfall (postoperativ) - Rückenschmerzen - Rückenverspannungen - Rippenprellungen und Rippenbrüche - Schmerzen im Zwischenrippenraum (Intercostale Neuralgie) - Impingement Syndrom an der Schulter - Frozen Shoulder – Schmerzen und Bewegungseinschränkungen der Schulter - Tennisarm / Golferarm - Karpaltunnelsyndrom - Pes Anserinus- Syndrom (Läuferknie) - Verletzungen an der Achillessehne - Verletzungen an den Fingern - Springender Finger /schnappender Finger - Skidaumen

Muskulatur:

Bei Muskelverletzungen kann ein Tape sensorische Informationen über die Haut und das Nervensystem an den Muskel weitergeben, je nach Anlage kann dieser in seiner Funktion angeregt oder gehemmt werden.

Gelenke:

Bänder und Sehnen können mit einer Tapeanlage stabilisiert werden, damit die Bewegung des Gelenks wieder anatomisch korrekt abläuft. Der Körper „lernt“ über neuronale Reize eine neue Bewegungsrichtung um Fehlbelastungen zu korrigieren.

Faszien:

Oberflächlich gelegene Faszien können mit einer Anlage wieder gelöst, Verklebungen aufgelockert werden. Faszien sind mit ihren Zuglinien wichtiger Faktor zur Stabilisierung der Körperstatik. Mehr zu diesem Thema finden Sie auch auf der Seite zur Faszientherapie.

Lymphsystem und Gefäße:

Bei akuten Verletzungen entstehen oft Schwellungen, diese sind Teil des Heilungsprozesses. Gefäße und das umliegende Gewebe erweitern sich und fördern so den Flüssigkeitsaustausch,  „Reparaturmaterial“ kann vermehrt zur verletzten Stelle gelangen. Mit einer fächerartigen Tapeanlage in der richtigen Intensität kann der Abtransport von unterstützt werden, die Tapes „ziehen“ die Flüssigkeit  in Richtung des Lymphsystems. Auch Blutergüsse werden nach diesem Prinzip behandelt.

Schmerzen:

Eine Tapeanlage mit „raumschaffender“ Wirkung bewirkt eine Anhebung der Haut, das Tape wird zum Beispiel bei gebeugtem Rücken angebracht, nach Aufrichtung des Oberkörpers bilden sich im Tape leichte Wellen. Diese Anhebung der Haut bewirkt einerseits die Verminderung des Drucks auf Schmerzrezeptoren und fördert andererseits wiederum den Flüssigkeitsaustausch im Gewebe.
© 2018 Neda Savkovic
Neda Savkovic

Sporttherapie mit original KINESIO-Tapes®

Ein Sonnenstrahl reicht hin, um viel Dunkel zu erhellen.
Heilpraktikerin
Tapes können bis zu ca. 5 Tagen verbleiben, bevor die Wirkung der Anlage durch Materialermüdung  nachlässt. Je nach Ort der Anlage kann sich ein Tape auch vorab lösen, besonders die Enden von dünnen Tapestreifen. Lose Enden können mit einer Schere nachgestutzt werden.

Idee und Wirkprinzip...

Der japanische Chiropraktiker und Physiotherapeut Kenzo Kase entwickelte in den 70er Jahren die KINESIO- Taping® - Methode zusammen mit den KINESIO-Tex® - Tapes. 
Sein Gedanke war dabei ein Verfahren, welches im Gegensatz zu den bislang bekannten Methoden das Gelenk in seiner Bewegungsfreiheit nicht einschränkt und auch die Mikrozirkulation im Gewebe nicht beeinträchtigt. Der Flüssigkeitsaustausch ist maßgeblich am Heilungsprozess beteiligt und wurde mit den bisherig verwendeten, festen Sporttapes und Bandagen stark eingeschränkt. Im Laufe seiner Untersuchungen entdeckte Kenzo Kase die weitreichende Wirkung der Tapes und ihre unterschiedlichen Anwendungsmöglichkeiten.

Muskulatur:

Bei Muskelverletzungen kann ein Tape sensorische Informationen über die Haut und das Nervensystem an den Muskel weitergeben, je nach Anlage kann dieser in seiner Funktion angeregt oder gehemmt werden.

Gelenke:

Bänder und Sehnen können mit einer Tapeanlage stabilisiert werden, damit die Bewegung des Gelenks wieder anatomisch korrekt abläuft. Der Körper „lernt“ über neuronale Reize eine neue Bewegungsrichtung um Fehlbelastungen zu korrigieren.

Faszien:

Oberflächlich gelegene Faszien können mit einer Anlage wieder gelöst, Verklebungen aufgelockert werden. Faszien sind mit ihren Zuglinien wichtiger Faktor zur Stabilisierung der Körperstatik. Mehr zu diesem Thema finden Sie auch auf der Seite zur Faszientherapie.

Lymphsystem und Gefäße:

Bei akuten Verletzungen entstehen oft Schwellungen, diese sind Teil des Heilungsprozesses. Gefäße und das umliegende Gewebe erweitern sich und fördern so den Flüssigkeitsaustausch,  „Reparaturmaterial“ kann vermehrt zur verletzten Stelle gelangen. Mit einer fächerartigen Tapeanlage in der richtigen Intensität kann der Abtransport von unterstützt werden, die Tapes „ziehen“ die Flüssigkeit  in Richtung des Lymphsystems. Auch Blutergüsse werden nach diesem Prinzip behandelt.

Schmerzen:

Eine Tapeanlage mit „raumschaffender“ Wirkung bewirkt eine Anhebung der Haut, das Tape wird zum Beispiel bei gebeugtem Rücken angebracht, nach Aufrichtung des Oberkörpers bilden sich im Tape leichte Wellen. Diese Anhebung der Haut bewirkt einerseits die Verminderung des Drucks auf Schmerzrezeptoren und fördert andererseits wiederum den Flüssigkeitsaustausch im Gewebe.

Anwendungen…

Die Tapes können demnach je nach Art und Weise der Anbringung unterschiedliche Funktionen erfüllen, entscheidend ist hier die Diagnostik im Einzelfall und welches Ziel mit einer Anlage erreicht werden soll. Die Anlagemöglichkeiten können beliebig  miteinander kombiniert und  die einzelnen Funktionen in einem Tape vereint werden.
Die Tapes sind in ihrer Grundidee für Sportler konzipiert, um die Mobilität so gut es geht aufrecht zu erhalten. Bewegung verstärkt sogar den unterstützenden Effekt der Tapes. Aber auch bei Nicht- Sportlern können die Tapes angewendet werden: - akute Verletzungen wie Verstauchungen, Bänder- bzw. Sehnendehnungen an den Gelenken - Muskelzerrungen und Muskelüberdehnungen - Schleimbeutelentzündungen - Instabilität von Gelenken - Bänderrisse - Meniskusriss - Verschiebungen der Kniescheibe - chronische, nicht erregerbedingte Entzündungen und Schmerzen an Gelenken - Spannungskopfschmerz - Verspannungen im Schulterbereich - Entzündungen und Schmerzen im Wirbelsäulenbereich - Bandscheibenvorfall (postoperativ) - Rückenschmerzen - Rückenverspannungen - Rippenprellungen und Rippenbrüche - Schmerzen im Zwischenrippenraum (Intercostale Neuralgie) - Impingement Syndrom an der Schulter - Frozen Shoulder – Schmerzen und Bewegungseinschränkungen der Schulter - Tennisarm / Golferarm - Karpaltunnelsyndrom - Pes Anserinus- Syndrom (Läuferknie) - Verletzungen an der Achillessehne - Verletzungen an den Fingern - Springender Finger /schnappender Finger - Skidaumen

Aufbau und Pflege der Original

KINESIO-Tex® - Tapes…

Die Tapes bestehen aus dünnem Baumwollgewebe und Latexkleber, welcher in sinusförmigen Wellen aufgetragen ist. Spalten zwischen den Wellen lassen die darunterliegende Haut atmen und blockieren auch  nicht den Flüssigkeitsaustausch  (Schwitzen) Der Sinusförmig aufgetragene Kleber ermöglicht je nach Anlageform die Zugrichtung des Tapes zu variieren und eine gleichförmige Spannung aufrecht zu erhalten.
© 2018 Neda Savkovic
Neda Savkovic

Sporttherapie mit

original KINESIO-

Tapes®

Ein Sonnenstrahl reicht hin, um viel Dunkel zu erhellen.
Heilpraktikerin

Idee und

Wirkprinzip...

Im Laufe seiner Untersuchungen entdeckte Kenzo Kase die weitreichende Wirkung der Tapes und ihre unterschiedlichen Anwendungsmöglichkeiten.

Muskulatur:

Bei Muskelverletzungen kann ein Tape sensorische Informationen über die Haut und das Nervensystem an den Muskel weitergeben, je nach Anlage kann dieser in seiner Funktion angeregt oder gehemmt werden.

Gelenke:

Bänder und Sehnen können mit einer Tapeanlage stabilisiert werden, damit die Bewegung des Gelenks wieder anatomisch korrekt abläuft. Der Körper „lernt“ über neuronale Reize eine neue Bewegungsrichtung um Fehlbelastungen zu korrigieren.

Faszien:

Oberflächlich gelegene Faszien können mit einer Anlage wieder gelöst, Verklebungen aufgelockert werden. Faszien sind mit ihren Zuglinien wichtiger Faktor zur Stabilisierung der Körperstatik. Mehr zu diesem Thema finden Sie auch auf der Seite zur Faszientherapie.

Lymphsystem und Gefäße:

Bei akuten Verletzungen entstehen oft Schwellungen, diese sind Teil des Heilungsprozesses. Gefäße und das umliegende Gewebe erweitern sich und fördern so den Flüssigkeitsaustausch,  „Reparaturmaterial“ kann vermehrt zur verletzten Stelle gelangen. Mit einer fächerartigen Tapeanlage in der richtigen Intensität kann der Abtransport von unterstützt werden, die Tapes „ziehen“ die Flüssigkeit  in Richtung des Lymphsystems. Auch Blutergüsse werden nach diesem Prinzip behandelt.
Schmerzen: Eine Tapeanlage mit „raumschaffender“ Wirkung bewirkt eine Anhebung der Haut, das Tape wird zum Beispiel bei gebeugtem Rücken angebracht, nach Aufrichtung des Oberkörpers bilden sich im Tape leichte Wellen. Diese Anhebung der Haut bewirkt einerseits die Verminderung des Drucks auf Schmerzrezeptoren und fördert andererseits wiederum den Flüssigkeitsaustausch im Gewebe.
Der japanische Chiropraktiker und Physiotherapeut Kenzo Kase entwickelte in den 70er Jahren die KINESIO-Taping® - Methode zusammen mit den KINESIO-Tex® -Tapes.  Sein Gedanke war dabei ein Verfahren, welches im Gegensatz zu den bislang bekannten Methoden das Gelenk in seiner Bewegungsfreiheit nicht einschränkt und auch die Mikrozirkulation im Gewebe nicht beeinträchtigt. Der Flüssigkeitsaustausch ist maßgeblich am Heilungsprozess beteiligt und wurde mit den bisherig verwendeten, festen Sporttapes und Bandagen stark eingeschränkt.
Die Tapes können demnach je nach Art und Weise der Anbringung unterschiedliche Funktionen  erfüllen, entscheidend ist hier die Diagnostik im Einzelfall und welches Ziel mit einer Anlage erreicht werden soll. Die Anlagemöglichkeiten können beliebig  miteinander kombiniert und  die einzelnen Funktionen in einem Tape vereint werden. Die Tapes sind in ihrer Grundidee für Sportler konzipiert, um die Mobilität so gut es geht aufrecht zu erhalten. Bewegung verstärkt sogar den unterstützenden Effekt der Tapes. Aber auch bei Nicht-Sportlern können die Tapes angewendet werden:

Anwendungen

und Therapie…

- akute Verletzungen wie Verstauchungen, Bänder- bzw. Sehnendehnungen an den Gelenken - Muskelzerrungen und Muskelüberdehnungen - Schleimbeutelentzündungen - Instabilität von Gelenken - Bänderrisse - Meniskusriss - Verschiebungen der Kniescheibe - chronische, nicht erregerbedingte Entzündungen und Schmerzen an Gelenken - Spannungskopfschmerz - Verspannungen im Schulterbereich - Entzündungen und Schmerzen im Wirbelsäulenbereich - Bandscheibenvorfall (postoperativ) - Rückenschmerzen - Rückenverspannungen - Rippenprellungen und Rippenbrüche - Schmerzen im Zwischenrippenraum (Intercostale Neuralgie) - Impingement Syndrom an der Schulter - Frozen Shoulder – Schmerzen und Bewegungseinschränkungen der Schulter - Tennisarm / Golferarm - Karpaltunnelsyndrom - Pes Anserinus- Syndrom (Läuferknie) - Verletzungen an der Achillessehne - Verletzungen an den Fingern - Springender Finger /schnappender Finger - Skidaumen
Die Tapes bestehen aus dünnem Baumwollgewebe und Latexkleber, welcher in sinusförmigen Wellen aufgetragen ist. Spalten zwischen den Wellen lassen die darunterliegende Haut atmen und blockieren auch  nicht den Flüssigkeitsaustausch  (Schwitzen) Der Sinusförmig aufgetragene Kleber ermöglicht je nach Anlageform die Zugrichtung des Tapes zu variieren und eine gleichförmige Spannung aufrecht zu erhalten. Tapes können bis zu ca. 5 Tagen verbleiben, bevor die Wirkung der Anlage durch Materialermüdung  nachlässt. Je nach Ort der Anlage kann sich ein Tape auch vorab lösen, besonders die Enden von dünnen Tapestreifen. Lose Enden können mit einer Schere nachgestutzt werden.

Aufbau und

Pflege der

Original KINESIO-

Tex® - Tapes…